Mitglieder

Mitglieder der LaKoF

Hermann Hoepke gründete 1897 das Rheinische Technikum Bingen. Damit ist die technischen Hochschule Bingen eine der ältesten Hochschulen in Deutschland. Mehr als 250 Menschen sind an der Technischen Hochschule Bingen beschäftigt und rund 2.600 junge Menschen studieren in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik.


Ansprechpartnerin für die Gleichstellungsarbeit an der TH Bingen ist Andrea Scholler.


An der HS Koblenz studieren in sechs Fachbereichen verteilt auf die Studienorte RheinMoselCampus Koblenz, RheinAhrCampus Remagen und WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen über 9.000 Studierende.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der HS Koblenz sind

Prof. Dr. Krautkrämer-Merkt und Julia Willers.




Die Ursprünge der Hochschule Mainz reichen bis ins Jahr 1757 zurück. Damals gründete der Mainzer Kurfürst eine „Maler- und Bildhauerakademie“. Daraus entstand 1996 die  Fachhochschule Rheinland-Pfalz. Im September 2014 wurde sie in „Hochschule Mainz“ umbenannt. Heute sind rund 5000 Studierende eingeschrieben.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der HS Mainz sind sind Prof. Susanne Reiß  und Dr. Rita Rahn.


Die Baugewerkeschule und die Werkkunstschule bilden die Vorläufereinrichtungen der heutigen Hochschule Trier. 1971 wird die Fachhochschule Rheinland-Pfalz gegründet und es entsteht die Abteilung Trier, welche im September 1996 eigenständige Hochschule mit den drei Standorten Trier, Birkenfeld und Idar-Oberstein. wird. Im Jahr 2012 ändert die Hochschule ihren Namen in „Hochschule Trier – Trier University of Applied Sciences“.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der HS Trier sind Prof. Dr. Rita Spatz und Anne Müller.

Gegründet 2014 als Cusanus Hochschule, seit 2020  Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung.

Als erste Hochschule für Gesellschaftsgestaltung steht sie für Freiheit, Vielfalt und Einheit von Lehre und Forschung und gesellschaftlichem Dialog.

Insgesamt 140 Studierende sind in den beiden Bachelor- und Masterstudiengängen  eingeschrieben.


Die Ansprechpartnerin für die Gleichstellungsarbeit an der Cusanus HS ist Madeline Ferretti.

Die Universität Koblenz-Landau ist eine junge Universität mit circa 15.757 Studierenden. Ihr wissenschaftliches Profil prägen die Bildungs-, Geistes-, Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften sowie die Informatik in Koblenz und die Psychologie in Landau. Die Universität umfasst damit insgesamt acht Fachbereiche an zwei Abteilungen.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der Universität Koblenz-Landau sind Dr. Tanja Gnosa, Andrea Hauswirth, Prof. Dr. Francesca Vidal und Heide Gieseke.

Im Jahr 1473 wurde die Universität Trier gegründet. Während der Französischen Revolution wurde die Universität geschlossen. Im Jahr 1970 wurde mit einer Doppelgründung „Trier-Kaiserslautern“ der Betrieb wieder aufgenommen und seit der Aufspaltung 1975 wird an der Universität wieder gelernt, gelehrt und geforscht. Heute hat die Universität Trier in 6 Fachbereichen circa 14.000 Studierende und 1.000 Mitarbeiter.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der Universität Trier sind Dr. Claudia Seeling und Dr. Sybille Rahner.


1996 ging die Hochschule Kaiserslautern aus einer Abteilung der Fachhochschule Rheinland-Pfalz hervor. Verteilt auf die Studienorte Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken studieren in fünf Fachbereichen etwas 6.200 Studierende.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der HS Kaiserslautern sind

Silke Weber und Prof. Dr. Christine Arend-Fuchs.


Die Hochschule Ludwigshafen am Rhein bietetrund 4 300 Studierenden ein breites Spektrum an Studiengängen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Gesundheitswesen sowie die Möglichkeit zu einem berufsbegleitendem Studium.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der HS Ludwigshafen sind

Prof. Dr. med. Elke Raum, Christiane Schweikart und Kristina Scheuermann.

Die Katholische Hochschule Mainz ist in Trägerschaft der Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Bildung mbH der (Erz-) Bistümer Köln, Limburg, Mainz, und staatlich anerkannt. Es sind etwa 1.300 Studierende eingeschrieben.


Die Ansprechpartnerin für die Gleichstellungsarbeit an der Katholischen Hochschule Mainz ist Prof. Dr. Eleonore Reuter.

Im Jahre 1977/78 wurde die Erziehungswissenschaftliche Hochschule in Worms

in die Fachhochschule Rheinland-Pfalz umgewandelt. Seit 1996  ist die Fachhochschule  Worms selbständig. Die Hochschule Worms hat circa 3.500 Studierende, die in den Fachbereichen Informatik, Touristik/Verkehrswesen und Wirtschafts-wissenschaften studieren.


Die Ansprechpartnerin für die Gleichstellungsarbeit an der Hochschule Worms ist Prof. Dr. Keiko Kirihara.

1970 startete die Universität mit den Fachbereichen Mathematik, Physik und Technologie. Heute studieren an der technisch-ingenieurwissenschaftliche Universität rund 14.500 junge Menschen in 12 Fachbereichen.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der TU Kaiserslautern sind Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß, Dr. Cornelia Rövekamp.


Im Jahr 1477 wurde die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gegründet und bietet heute ein vielseitiges Studienangebot wie z. B. Universitätsmedizin, Kunst und Musik. Rund 32.000 Studierende nutzen das Angebot der mehr als 260 Studienmöglichkeiten. 4.400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehren und forschen in 75 Fächern an der JGU.


Die Ansprechparterin für die Gleichstellungsarbeit an der JGU sind Prof. Dr. Sylvia Thiele, Dr. Maria Lau und Daniela Fahrnbach. 

Die Universität wurde 1947 unter der französischen Besatzungsmacht gegründet und ist seit den 50er Jahren in Trägerschaft des Bundes und der Länder. Die rund 400 Studierenden können die  Verwaltungswissenschaften von der Kommune bis zur Europäischen Union erforschen.


Die Ansprechpartnerinnen für die Gleichstellungsarbeit an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer sind Dr. Rubina Zern-Breuer, Dr. Katja Knuth-Herzig und Sarah Müller.

Landessprecherin Universitäten

Heide Gieseke, Dipl-Psych. 


Universität Koblenz-Landau, Campus Landau

Frauenreferentin

gieseke@uni-landau.de

Landessprecherin HAW`s

Prof. Dr. Nicole Krautkrämer-Merkt


Hochschule Koblenz, Rhein-Ahr-Campus

Gleichstellungsbeauftragte

krautkraemer@rheinahrcampus.de

LaKoF-Koordinierungsstelle

Landeskonferenz der Hochschulfrauen

Rheinland-Pfalz (LaKoF)

     Koordinierungsstelle 

c/o Universität Koblenz-Landau, Campus Landau

Bürgerstr. 23, 76829 Landau


Tel. 06341 - 280 32 539

koordinierungsstelle[at]lakof-rlp[PUNKT]de

Die Mitgliedshochschulen werden von ihren Gleichstellungsaktiven in der Landeskonferenz der Hochschulfrauen vertreten.


Eine aktuelle Liste der Teilnehmerinnen der LaKoF können Sie hier herunterladen.